Ursachen | Haar Roboter
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Ursachen

Haarverlust ist ein Problem, das sehr viele Menschen jeden Alters betrifft. Im Durschnitt verliert der Mensch zwischen 50 und 100 Haare pro Tag, eine geringe Menge im Vergleich zu den etwa 100.000 Haaren auf unserem Kopf. Wenn Sie aber plötzlich feststellen, dass sich eine erhebliche Menge an Haaren in Ihrem Kamm oder auf Ihrem Kopfkissen befinden, könnte das, ein erstes Anzeichen von Haarausfall sein.

  • Zwei Drittel der Männer leiden an Haarausfall
  • Ab 50 Jahren haben 85% deutlich dünneres Haar
  • Bei 95% handelt es sich dabei um „androgenetische Alopezie“

Die androgenetische Alopezie bezeichnet die Glatzenbildung. Verantwortlich für das Ausfallen der Haare ist das Hormon Dihydrotestosteron (DHT). Im Bereich der Stirnhöcker und am Scheitel kann Ihre Haut empfindlich auf das Hormon reagieren. Es kommt zu den bekannten „Geheimratsecken“, die sich im Laufe der Zeit zu einer Glatze verbinden. In solchen Fällen wird das Haar dünner, der Zustand verschlechtert sich im Laufe der Zeit zunehmend, bis das Haar schließlich vollständig ausfällt.

Pillen und medikamentöse Therapien können den Haarverlust verlangsamen aber nicht stoppen. Unser Expertenteam unterstützt Sie gerne bei der Auswahl einer geeignet Behandlungsmethode.

Haarverlust ist keineswegs eine rein genetische Veranlagung. Es gibt viele Gründe die zu vermehrten Haarausfall führen können.

 

  • Physischer wie auch emotionaler Stress,
  • Krankheiten,
  • Medikamente,
  • Schilddrüsenerkrankungen,
  • Hautinfektionen,
  • Hormone,
  • Mangelernährung oder
  • Crashdiäten können Haarausfall ebenfalls begünstigen.

Ein beginnender Haarverlust und die damit verbundenen optische Veränderung können emotionalen Stress auslösen. Unpassende Kommentare im Bekanntenkreis oder am Arbeitsplatz können starken Einfluss auf soziale Aktivitäten haben. Der Leidensdruck wird immer größer und die Betroffenen ziehen sich zurück. Aus Scham und Angst leiden Menschen oft jahrelang. Doch die Technik bleibt nicht stehen und Sie haben heute mehr als eine Behandlungsmöglichkeit.

Haben Sie festgestellt, dass Sie mehr Haare als gewöhnlich verlieren? Oder ist Ihr Haaransatz bereits zurückgegangen?

 

Wer unter Haarausfall leidet, stellt sich vielleicht die Frage …

 

  • „Wie weit wird es noch gehen?“
  • „Wann wird es wieder aufhören?“
  • „Wie werde ich in den nächsten Jahren aussehen?“
  • „Will ich so aussehen?“

Die meisten Menschen suchen einen Arzt erst dann auf, wenn bereits deutliche Zeichen des Haarverlusts zu sehen sind. Eine Behandlung ist aber bereits bei den ersten Anzeichen möglich. Wir beraten Sie gerne und finden die passende Methode, um den Haarausfall zu stoppen.

 

Haarverlust ist ein fortlaufender Prozess. Das Nordwood-Schema gibt Ihnen einen Überblick über den Verlauf.

Das Nordwood-Schema

Stufe I: Kein sichtbarer Haarausfall

 

Stufe II: Beginnender Haarausfall frontal und temporal an der Stirn

 

Stufe III: Leichter Haarausfall oberhalb der Schläfen, der Stirn und dem Scheitel

 

Stufe IV: Deutlicher stärker werdender Verlust des Haares am Scheitel, oberhalb der Schläfen und der Stirn

 

Stufe V: Haarverlust frontal bis zum Scheitel und oberen Hinterkopf ist deutlich ausgeprägt

 

Stufe VI: Erheblich fortgeschrittener Haarausfall bis zum Haar am Hinterkopf. Auch hier kann die Transplantation des Haares aus dem Bereich am Hinterkopf noch als Eigenhaarimplantat genutzt werden

Modifiziertes Norwood-Hamilton Schema