Ursachen | Haar Roboter
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Ursachen

Woher kommt der Haarausfall?

Haarverlust ist ein Problem, das sehr viele Menschen jeden Alters betrifft.

Die einzig dauerhafte Lösung: Die Haartransplantation

Die Haartransplantation ist die einzig dauerhafte Lösung gegen Haarausfall. Pillen und Medikamentöse Therapien können „dauerhaft angewendet“ den Prozess des Haarausfalls verlangsamen. Die Wirkung schwindet meist umgehend nach dem Aussetzen der Therapie oder dem Absetzen der Medikamente.

Haarverlust ist ein Problem, das sehr viele Menschen jeden Alters betrifft. Haarausfall ist völlig normal, der durchschnittliche Mensch verliert zwischen 50 und 100 Haare pro Tag, eine geringe Menge im Vergleich zu den etwa 100.000 Haaren auf unserem Kopf. Wenn Sie plötzlich feststellen, dass sich eine erhebliche Menge an Haaren in Ihrem Kamm oder auf Ihrem Kopfkissen befinden, könnte das, das erste Anzeichen von Haarausfall sein.Vorwiegend Männer haben unter spärlichen Haarwuchs und Glatzenbildung zu leiden, aber auch Frauen können davon betroffen sein.

Haarausfall ist eine wesentliche Problematik für viele Männer. Es gibt klare Ursachen, die mit dem genetischen Programm des Menschen verknüpft sind, das Altern – es gibt aber auch andere Auslöser für nicht erblich bedingten Haarausfall. Physischer Stress wie auch emotionaler Stress, Krankheiten und eine Reihe anderer Einflüsse wie Medikamente, Schilddrüsenerkrankungen, Hautinfektionen, Hormone, auch Mangelernährung oder Crashdiäten können Haarausfall ebenfalls begünstigen. Nur wenigen Männern ist es vergönnt, volles Haupthaar bis ins hohe Alter zu haben. Glatzenbildung kann schon in der Pubertät beginnen, findet jedoch in der Regel im späteren Leben statt. Wenn der „Großvater mütterlicherseits“ volles dichtes Haar bis in hohe Alter hatte, wie es landläufige Meinungen oft überliefern, heisst das noch lange nicht, dass auch Sie bis ins hohe Alter volle dichte Haare haben werden. Der Grossvater ist kein klarer Indikator für die Zukunft Ihrer Haare, Ihre Gene werden von Mutter und Vater vererbt. Auch wenn es bis zum heutigen Tage kein Vorkommen von Haarausfall in Ihrer Familie gibt, können Sie künftig mehr Haare verlieren als es Ihnen lieb ist.

Es leiden zwei Drittel der österreichischen Männer, wie auch der deutschen Männer über 35 Jahren an nennenswertem Haarausfall. Im Alter von 50 Jahren haben 85% der Männer deutlich dünner werdendes Haar. Mehr als 95% des Haarausfalls bei Männern ist der androgenetischen Alopezie, auch als männliche Glatzenbildung bekannt, zuzuschreiben. Der Begriff „Androgenetische Alopezie“ bedeutet frei übersetzt „Haarausfall durch männliche Hormone“. Wenn die Haarfollikel im Bereich der Stirnhöcker und am Scheitel empfindlich auf das Hormon Dihydrotestosteron (DHT) reagieren, führt dies zur Glatzenbildung. Es kommt zu den bekannten „Geheimratsecken“, die sich im Laufe der Zeit zu einer Glatze verbinden. In solchen Fällen wird das Haar dünner, der Zustand verschlechtert sich im Laufe der Zeit zunehmend, bis das Haar schließlich vollständig ausfällt. Gesunde Haarfollikel die resistent gegen DHT sind, bleiben in der Regel an den Seiten und am Hinterkopf stehen.

Haarausfall – Emotionaler Stress für den Betroffenen

Obwohl Haarausfall nahezu keinen körperlichen Schaden verursacht, kann es für den Betroffenen der Auslöser für emotionalen Stress sein, der unter anderem den Betroffenen schockt. Manchmal nimmt auch der einhergehende Haarausfall direkten Einfluss auf das soziale Leben des Betroffenen. Menschen, die in der breiten Öffentlichkeit stehen, können durch Haarausfall sogar Auswirkungen in Ihrem Berufsleben erleben.

Statistiken, wie auch unzählige Gespräche mit Betroffenen zeigen uns, dass der Eine oder Andere sich mit dem Thema Glatzenbildung bis zum heutigen Tage abfinden musste, da für diese Patienten operative Methoden der Haartransplantation nicht in Frage gekommen sind.

Die ARTAS – Roboter gesteuerte Haartransplantation ermöglicht es nun auch diesen Patienten einer Haartransplantation zuzustimmen. Der Haartransplantation zuzustimmen wird für diese Patienten möglich, durch die schonende Technik der Haartentnahme des ARTAS – Roboters (minimal-invasive Technik). Aus unzähligen Gesprächen geht hervor, dass diese Patienten ihre langüberlegte Haartransplantation schon nach wenigen Minuten innerlich bejahen konnten, um endlich wieder volle Haare an den kahlen Stellen zu haben, dem jahrelangen Leid ein Ende zu setzen. Sich Jung, Aktiv, Vital zu fühlen.

Haben auch Sie schon festgestellt, dass Ihr Haaransatz zurückgeht, dass Sie bei weitem mehr Haare verlieren als gewöhnlich.

Wer unter Haarausfall leidet, stellt sich vielleicht die Frage …

  • „Wie weit wird es noch gehen?“
  • „Wann wird es wieder aufhören?“
  • „Wie werde ich in den nächsten Jahren aussehen?“
  • „Will ich so aussehen?“

Bei Männern beginnt das Haar zuerst am Haaransatz (den Stirnhöckern) oder am Scheitel auszufallen. Die meisten Menschen suchen einen Arzt erst dann auf, wenn bereits deutliche Zeichen des Haarverlusts sichtlich sind und diese Menschen entsprechende Kommentare von Freunden, den Arbeitskollegen, dem Umfeld bekommen, auf Grund der ersten kahlen Stellen. Dann stellt sich meist die Frage, was kann den Haarausfall rückgängig machen?

Dr. Peter Lisborg & die ARTAS Haartransplantations-Methode kann auch Ihnen dabei helfen, die Uhr um Jahre zurückzudrehen.

Kein Nähen

am Hinterkopf

Keine Spannung

an der Kopfhaut

Der ARTAS-Roboter

Der hochpräzise arbeitende ARTAS-Roboter konnte die Patienten schon nach wenigen Minuten überzeugen, den ARTAS-WEG zu gehen.

 

Dr. Peter Lisborg mit mehr als 18 Jahren Erfahrung in der Kosmetischen & Ästhetischen Chirurgie, davon über 10 Jahre Erfahrung mit Haartransplantationen.

 

Als international angesehener Chirurg mit vielen internationalen Auszeichnungen im Bereich der Ästhetischen Chirurgie, hat Dr. Peter Lisborg die grossen Vorteile der ARTAS-Methode erkannt hat und den ARTAS-Roboter für roboter assistierte Haartransplantation für seine Patienten nach Österreich, nach Klagenfurt an den Wörthersee geholt hat.

 

Ihre Wünsche, Ihre Ziele, sind unser Auftrag, dass Sie an den kahle Stellen wieder volles natürliches Haar haben.

Das Nordwood-Schema

Stufe I

Kein sichtbarer Haarausfall


Stufe II

Beginnender Haarausfall frontal und temporal an der Stirn


Stufe III

Leichter Haarausfall oberhalb der Schläfen, der Stirn und dem Scheitel


Stufe IV

Deutlicher stärker werdender Verlust des Haares am Scheitel, oberhalb der Schläfen und der Stirn


Stufe V

Haarverlust frontal bis zum Scheitel und oberen Hinterkopf ist deutlich ausgeprägt


Stufe VI

Erheblich fortgeschrittener Haarausfall bis zum Haar am Hinterkopf. Auch hier kann die Transplantation des Haares aus dem Bereich am Hinterkopf noch als Eigenhaarimplantat genutzt werden

Modifiziertes Norwood-Hamilton Schema